la famine
Hungersnot
Definition & Bedeutung
Das französische Wort famine bezeichnet primär eine Hungersnot. Es beschreibt einen Zustand des extremen Mangels an Nahrungsmitteln in einer bestimmten Region oder innerhalb einer Bevölkerungsgruppe, der oft zu Massenhunger und erhöhter Sterblichkeit führt.
Während faim das individuelle Gefühl von Hunger beschreibt, bezieht sich famine auf die kollektive und katastrophale Knappheit von Lebensmitteln. In einem übertragenen Sinne kann das Wort auch verwendet werden, um einen allgemeinen Mangel an einer bestimmten Sache auszudrücken, obwohl dies seltener vorkommt.
Grammatik & Wortursprung
Das Wort famine ist ein weibliches Substantiv (nom féminin). Der Plural wird durch das Anhängen eines "s" gebildet: les famines.
Etymologisch lässt sich das Wort auf das lateinische Substantiv fames zurückführen, was schlicht Hunger bedeutet. Im Altfranzösischen entwickelte sich daraus die Form famine, um speziell den Zustand des Mangels und der daraus resultierenden Notlage zu kennzeichnen.
Synonyme & Antonyme
Innerhalb der französischen Sprache gibt es verschiedene Begriffe, die je nach Intensität und Kontext als Synonyme oder Antonyme fungieren:
Synonyme:
- disette (Lebensmittelknappheit, oft etwas weniger schwerwiegend als eine famine)
- faim (Hunger)
- pénurie (Mangel oder Knappheit allgemein)
- inanition (Erschöpfung durch Nahrungsmangel)
Antonyme:
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Examples
La famine est terrible.noun
Die Hungersnot ist schrecklich.
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