verb

flemmarder

faulenzen

Bedeutung & Verwendung

Flemmarder bedeutet umgangssprachlich, faul oder untätig herumzusitzen und sich vor Arbeit oder Anstrengung zu drücken. Je nach Kontext kann es auch einfach heißen, sich auszuruhen oder gemütlich nichts zu tun.

Grammatik & Wortherkunft

Flemmarder ist ein regelmäßiges Verb auf -er. Es leitet sich von flemme ab, einem umgangssprachlichen Wort für „Faulheit“ oder „keine Lust“. Die Endung -arder bildet hier ein Verb mit der Bedeutung, sich der Faulheit hinzugeben.

Synonyme & Antonyme

  • Paresser bedeutet ebenfalls „faulenzen“, klingt aber etwas neutraler.
  • Fainéanter betont stärker das Nichtstun und kann abwertender wirken.
  • Traîner bedeutet wörtlich unter anderem „herumtrödeln“; es beschreibt oft langsames oder zielloses Verhalten, nicht unbedingt Faulheit.
  • Als Gegenteile passen travailler („arbeiten“) und s’activer („sich betätigen“, „sich ins Zeug legen“).

Häufige Wendungen & Verbindungen

  • flemmarder au lit – im Bett faulenzen
  • flemmarder toute la journée – den ganzen Tag herumfaulenzen
  • avoir la flemme – keine Lust haben, zu faul für etwas sein

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Examples

Le dimanche, j’aime flemmarder au lit.verb

Sonntags faulenze ich gerne im Bett.

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