unna
gönnen
Att låta någon, även sig själv, få något gott eller trevligt som man tycker de förtjänar.
Definition & Bedeutung
Unna bedeutet meistens jemandem etwas gönnen: Man findet, dass die Person etwas verdient, oder freut sich für sie. Zum Beispiel kann man jemandem Erfolg oder eine Auszeit gönnen.
In der Verbindung mit einem reflexiven Pronomen bedeutet es sich selbst etwas gönnen oder sich etwas leisten – oft etwas Angenehmes, das man nicht unbedingt für notwendig hält.
Grammatik & Wortherkunft
Unna ist ein Verb. Häufige Konstruktionen sind:
- unna någon något – jemandem etwas gönnen
- unna sig något – sich selbst etwas gönnen
Die gebeugten Formen lauten: unnar (Präsens), unnade (Präteritum) und unnat (Supinum). Die Wortherkunft wird auf das altnordische unna zurückgeführt, mit Bedeutungen wie „lieben“ oder „gönnen“.
Synonyme & Antonyme
Synonyme:
- förunna bedeutet ebenfalls „gönnen“ oder „zuteilwerden lassen“, klingt aber etwas gehobener.
- skämma bort sig heißt „sich verwöhnen“ und betont stärker den Genuss oder die besondere Behandlung.
- bjuda kann in bestimmten Zusammenhängen „jemanden einladen oder bewirten“ bedeuten; es drückt aber nicht unbedingt aus, dass man der Person etwas von Herzen gönnt.
Antonyme:
- missunna bedeutet „jemandem etwas missgönnen“ und ist das direkteste Gegenteil.
- förvägra heißt „verweigern“ oder „vorenthalten“; es bezeichnet eher eine Handlung als ein Gefühl.
Häufige Wendungen & Verbindungen
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Examples
Unna dig en god glass idag.verb
Gönn dir heute ein gutes Eis.
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